Die Toten vom Djatlow-Pass

Im Januar 1959 brach eine Gruppe von 10 jungen Leuten auf, um den Otorten, einen Berg im Uralgebirge, mit Schiern zu bezwingen. Einer von ihnen musste wegen gesundheitlicher Probleme umkehren, er ist der einzige der lebend wieder das Tal erreichte.

Igor Djatlow, nach dem die Passhöhe benannt wurde, auf der sich Tage später ein mysteriöses Unglück ereignen sollte, geht mit den anderen Gruppenmitgliedern weiter.  Am 1. Februar stellen sie ihr Zelt nahe der Passhöhe auf. Was in den folgenden Nachtstunden geschieht ist bis heute ungeklärt. Fest steht nur, dass die neun Menschen das Zelt in Panik verlassen haben und kaum bekleidet in die Nacht gestürmt sind.
Keiner von ihnen überlebt.

Doch was oder wer hat sie veranlasst, das schützende Zelt zu verlassen?
Eine Frage, die auch heute noch – 60 Jahre später – weltweit zu wildesten Spekulationen Anlass gibt.

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Igor Djatlow, der die Gruppe anführte.
Thibeaux-Brignolle, Dubinina, Solotarow und Kolomogorowa
Igor Djatlow und Ljudmila Dubinina verabschieden sich von Juri Judin
Die Gruppe kämpft sich durch den Schneesturm.
Der Yeti stapft durch den Schnee
Das ominöse Foto Nr. 34. Was ist hier zu sehen?
Vermutlich Vorbereitungen zum Aufbau des Zeltes.
Das Zelt der Gruppe - so wie es die Suchmannschaft vorfand.
Grabstätte in Jekaterinburg mit Fotos der 9 jungen Menschen

Die Original Schwarzweiß-Bilder wurden dem Autor von Teodora Hadjiyska zur Verfügung gestellt. Ihre umfangreiche Seite dyatlovpass.com sei allen empfohlen, die noch mehr Informationen zum Djatlow-Pass-Unglück sammeln möchten.

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